• Station 32 - 2

INTENSIVSTATION - NCAI

Neurochirurgische-Anästhesiologische Intensivstation 32-2

Als Neurochirurgische-Anästhesiologische Intensivstation (NCAI) setzt die Intensivstation 32-2 ihren pflegerischen und medizinischen Schwerpunkt auf die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit neurovaskulären bzw. neuro-intensivmedizinischen Grunderkrankungen.

„Das was uns besonders ausmacht, ist das Team und der Teamzusammenhalt.“, sagt Jaqueline Kasparek, langjährige Pflegekraft auf der Intensivstation 32-2. In einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit versorgen Pflegekräfte, Ärzte, Physiotherapeuten, Logotherapeuten und weitere auf Augenhöhe intensiv- oder überwachungspflichte Patienten auf zunächst 10 Bettplätzen inklusive Beatmungskapazität. Zukünftig ist ein Ausbau auf bis zu 18 Betten vorgesehen. Der feste Teamzusammenhalt ist hierbei Schlüssel einer erfolgreichen Patientenversorgung und Angehörigenbetreuung. Der Teamgeist wirkt sich positiv auf die Mitarbeit und das Engagement der Mitarbeiter*innen aus, so sie es auch in besonders fordernden Zeiten – wie der Coronapandemie -möglich den Arbeitsalltag mit Freude an dem Beruf auszuüben.

Das pflegerische Team zeichnet sich durch eine hohe Fachkompetenz in der patientenzentrierten Versorgung aus. Kernkompetenzen liegen unter anderem in der individuellen Patientenbeobachtung und der Förderung sowie dem Erhalt von Patientenressourcen. Im interdisziplinären Team werden gemeinsam mit den Patienten bzw. An- und Zugehörigen Behandlungsziele erarbeitet, festgelegt und überprüft.

Durch eine große Auswahl an verschiedenen Fort- und Weiterbildungsangeboten, wie Beispielsweise der Fachweiterbildung zur Intensivpflege- und Anästhesie, Praxisanleitung, Kinaesthetics sowie Basale Stimulation und vielen weiteren Angeboten, erhalten die Mitarbeiter*innen auf Wunsch eine persönliche Entwicklungsperspektive der eigenen Fähigkeiten. Zusätzlich engagiert sich die Station im Rahmen eines kontinuierlichen Qualitätserhalts und -verbesserung in der Förderung des Transfers von Pflegetheorien in die Praxis. Mittels Verschiedener Projektarbeiten, wie der Ein- Minuten-Fortbildung, das Intensivtagebuch und pflegerischer Fallbesprechungen werden Mitarbeiter*innen im Team in der Eigenständigkeit der Ausübung ihres Berufes gefördert und zum kritischen Denken angeregt. Durch die aktive Mitwirkung an internationalen Studien erfolgt zukünftig eine Stärkung der Integration von evidenzbasierter Pflege im praktischen Arbeitsalltag.

Wer leitet die Station?

Kontakt

Maximilian Ruppert

Klinik für Anästhesiologie | Notfallmedizin | Station 32-2
Universitätsmedizin Mannheim
Theodor Kutzer Ufer 1-3
68167 Mannheim

+49 621 383 8277

maximilian.ruppert@umm.de

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