Nephrologie in Mannheim und Heidelberg: Austausch im Verbund
Gegenseitige Hospitation stärkt den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg
Wie kann die Zusammenarbeit im Verbund der Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg im Arbeitsalltag konkret gelebt werden? Einen Einblick bietet der Austausch zwischen den nephrologischen Bereichen beider Häuser.
Am 9. September 2026 begrüßte die 5. Medizinische Klinik für Nephrologie des Universitätsklinikums Mannheim Alexandra Noll, stellvertretende Pflegedienstleitung am Universitätsklinikum Heidelberg, sowie ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Nephrologischen Klinik und Dialyse zum Gegenbesuch in Mannheim. Mit dabei war auch Ricarda Fredl-Maurer, stellvertretende Pflegedirektorin und Departmentleitung der konservativen Klinik des Universitätsklinikums Mannheim.
Bereits zuvor hatte ein Treffen in Heidelberg stattgefunden. Nun wurde der begonnene Austausch in Mannheim fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen das persönliche Kennenlernen, Einblicke in die jeweiligen Arbeitsbereiche und der fachliche Austausch. Die Beteiligten nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen und Perspektiven miteinander zu teilen und voneinander zu lernen.
Der gegenseitige Austausch ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit, die mit dem Anfang 2026 geschlossenen Verbund der Universitätskliniken Mannheim und Heidelberg weiter intensiviert wird. Persönliche Begegnungen und Hospitationen schaffen dabei Raum, Strukturen und Arbeitsweisen des jeweils anderen Standorts kennenzulernen, Kontakte aufzubauen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.
Die beteiligten Teams wollen den begonnenen Dialog fortsetzen und die Vernetzung zwischen den nephrologischen Bereichen in Mannheim und Heidelberg weiter ausbauen.
